Neuigkeiten und Projekte

Im Jahr 2012 sind zwei Veranstaltungen des BID "Ansgari" vorgesehen:

Sommergärten im Frühsommer (Mai/Juni) und Live-Musik zur "Langen Shopping Nacht am 30. September 2012" zur Eröffnung des Musikfestes Bremen. Mitte Oktober 2012 läuft die erste BID-Phase aus.

Die Anliegergemeinschaft strebt eine Verlängerung des BID-Ansgari über Herbst 2012 an, damit z.B. auch im Jahr 2012 eine stimmungsvolle Eventbeleuchtung in der Adventszeit die Kunden begeistert. Im ersten Halbjahr 2012 wird ein neuer Antrag erarbeitet und den Anliegern vorgestellt.


 

Sommergärten vom 2. Mai bis 10. Juni 2012
und ab Juli 2012  SAND, SAND, SAND

Sommer in der Stadt und ganz viel Grün zum Relaxen und Lunchen. Bereits seit fünf Jahren organisieren die Anwohner für die Stadtbesucher Gartengrün im Ansgari Quartier. Immer in den ungeraden Jahren zusammen mit GALABAU und in den geraden Jahren zusammen mit dem Unternehmen Meyflower. In diesem Jahr werden drei riesige Pflanzkästen mit Blumen, Büschen und Bäumen bestückt. Und wer als Citybewohner keinen Garten hat, der kommt einfach vorbei und genießt dort das grüne Idyll. Ab Juli 2012 kommen die pflanzen wieder in den Boden und die Pflanzkästen werden zu großen Innenstadtsandkästen. Also schon einmal die Schaufeln und Backformen bereit legen.


 

Live-Musik und Lange Shopping-Nacht im September 2012

Am Samstag, 1. September lädt das Ansgari Quartier zur Langen Shopping-Nacht ein. Die Besucher können dabei einen schönen Konzertabend bei stimmungsvoller Lichtillumination und hoffentlich schönem Sommerwetter im Ansgari Quartier genießen. Entdecken Sie die neuen 4 m hohen Lichtkegel auf dem Platz.


 

Der BID Ansgari ist stolz auf das neue Gesicht des Platzes

Die Anlieger des Ansgarikirchhofs haben ihr Wohnzimmer neu eingerichtet. Und darauf kann die außergewöhnliche Gemeinschaft mit Recht sehr stolz sein. Wie schön dieser bedeutende Platz im Herzen Bremens nun geworden ist, davon können alle Bremerinnen und Bremer sich jetzt mit eigenen Augen überzeugen. 

Die Mitglieder des BID Ansgari sehen sich als Teil einer Gemeinschaft, und die Gestaltung spiegelt diese Sicht der Dinge wieder. "Wir hatten den Wunsch, dem Platz mehr Struktur und ein charakteristisches Gesicht zu geben", erklärt Peter Schöler, Inhaber des Schuhhauses Wachendorf. Dabei überzeugte der Vorschlag des Hamburger Büros "WES&Partner Landschaftsarchitekten" die Auftraggeber am meisten. "Quirlige, mediterrane Lebendigkeit", und einen Ort, an dem Bremer und ihre Gäste gerne verweilen:

Das war die Vision der Hamburger Architekten. An Stelle einer bunten Mischung individueller Außenmöblierungen haben sich die Anlieger für einen geschmackvollen einheitlichen Auftritt entschieden.

Spektakuläres Markenzeichen des Ansgarikirchhofs werden jetzt die dreizehn imposanten quadratischen Sonnenschirme sein, die mit einer Gesamtfläche von 207 Quadratmetern Farbe auf den Platz bringen: das warme, tiefe Rot des BID Ansgari. Statt auffälliger Werbeaufdrucke steht nun das dezente Ansgari-Logo mit der stilisierten Fassade des Gewerbehauses für die Standortgemeinschaft.

Neben den skulpturesken Platanen werden nun stilvolle Buchsbaumkugeln in 23 geradlinigen Pflanzkübeln das ganze Jahr über lebendige Natur auf den Platz bringen. Eine quadratische Holzbühne von fünf mal fünf Metern ist schon zwei Wochen nach dem Aufbau zur festen Größe auf dem Platz geworden. Sie steht für Konzerte, Kleinkunst und spontane künstlerische Einlagen bereit, aber auch als Sitzplatz zum Rasten und Schauen. Die Holzbühne wurde vom BID, der Handwerkskammer Bremen und der Anliegergemeinschaft finanziert.

Sonnenschirme

Über das, was gemeinsam erreicht wurde, sei man "sehr glücklich", sagt Peter Schöler: "Alle Beteiligten haben sich gemeinsam engagiert, weil ihnen Bremen am Herzen liegt". Dass die insgesamt 40 000 Euro, die der BID Ansgari in die Neugestaltung des Platzes gesteckt hat, eine gute Investition sind: davon ist auch Jens Ristedt, Inhaber des Modehauses Ristedt überzeugt. "Charme, Niveau und eine gepflegte Atmosphäre, die zum Verweilen einlädt" sieht der Geschäftsmann in den Maßnahmen umgesetzt. Von einer "optischen Oase in der City" schwärmt Helmut Dittmann, Gastgeber im Bremer Traditions-Restaurant "Alte Gilde" im historischen Gewerbehaus. Und auch in der Handwerkskammer selbst ist die Freude groß, dass der Ansgarikirchhof "noch mehr in den Blickpunkt der Öffentlichkeit" gerückt wird, teilt Christian Flathmann mit. Der stellvertretende Geschäftsführer und Justiziar der ältesten Handwerkskammer Deutschlands sieht darin ein "Facelifting, an dem sich aber auch alle Besucher der Bremer Innenstadt künftig erfreuen werden." Von einer "erheblichen Attraktivitätssteigerung für das Quartier", spricht Erika Becker, Geschäftsführerin der BREPARK. Seit Jahren setze sich das Unternehmen für Maßnahmen ein, die die Kundenzufriedenheit erhöhen und habe sich daher auch gerne für die Gestaltung des Ansgarikirchhofs engagiert, so Erika Becker.

Das Fazit der Verantwortlichen: Eine "tolle Geschichte", so Jens Ristedt. Denn die Neugestaltung des zentralen öffentlichen Platzes haben die Anlieger in die Hände genommen, geplant, finanziert und umgesetzt. Dass der große Platz im Herzen Bremens es verdient, in ein schöneres Licht gesetzt zu werden, ist seit langem das Anliegen des BID Ansgari. Der kleinste "Business Improvement District" Deutschlands und der erste seiner Art in Bremen wurde im Jahr 2009 gegründet, und setzte sich zum Ziel, mit einem gemeinsamen Marketing und interessanten Veranstaltungen mit qualitativem Anspruch den Platz lebendig zu machen und aufzuwerten.


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Neues Logo Ansgari BIDDer Ansgarikirchhof war einmal ein bekannter Platz, doch heute erinnern sich nur noch ältere Bremerinnen und Bremer an die Kirche als architektonischen Orientierungspunkt der Innenstadt. Ziel der neu gegründeten Standortgemeinschaft, das BID „Ansgari", ist es daher, dem Ansgarikirchhof und dem angrenzenden Quartier mehr Leben einzuhauchen. Dr. Jan-Peter Halves erklärt als Aufgabenträger für das BID „Ansgari": Als rechtsverbindliche Interessengemeinschaft ist es nun möglich, Verbesserungen zu initiieren und das Ansgari-Quartier zu einem attraktiven Ziel für City-Besucher zu machen.

Der BID-Lenkungsausschuss entschied sich für ein neues Logo. Für Peter Schöler, mit dem Schuhhaus Wachendorf Anlieger des Platzes, trifft das neue Logo das Ziel, den Platz in den Köpfen zu verankern, genau. „Die Wiedererkennung über die schöne Fassade der Handwerkskammer war uns wichtig. Das Logo greift damit die Tradition des Platzes auf und verbindet sie mit einer modernen Gestaltung. Das gefällt mir sehr."

Auch Christian Flathmann, stellvertretender Geschäftsführer der Handwerkskammer, ist begeistert über das neue Logo. Er freut sich darüber hinaus aber auch über den Beschluss, künftig nicht mehr nur vom Ansgarikirchhof, sondern in erster Linie vom Ansgari-Quartier zu sprechen. „Kirchhof klingt so nach Friedhof, und wir wollen hier doch für mehr Leben sorgen."

Jens Ristedt, Geschäftsführer des gleichnamigen Modehauses und ebenfalls Mitglied des BID Lenkungskreises, freut sich bereits auf mehr Leben im Ansgari-Quartier: „Wir haben Pläne für die Bespielung des Ansgarikirchhofes, die über das Jahr mit diversen Aktionen überraschen soll." Und auch Erika Becker, Geschäftsführerin der BREPARK, ist froh, dass die gemeinschaftliche Arbeit des BID „Ansgari" endlich beginnen kann: „Die Gründungsphase war mit zwei Jahren sehr lang. Jetzt bin ich gespannt, wie die Aktivitäten des BID „Ansgari" von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden."